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"Und meine eigene Arbeit, nun, ich setze mein Leben dabei
aufs Spiel, und mein Verstand ist zur Hälfte dabei draufgegangen... Aber
so ist es eben." Vincent Van Gogh
"Im Jahre 1993 hätte die Situation der Comics in Spanien schlimmer
nicht sein können ", schildert der mallorquinische Künstler
Pere Joan die damalige Stimmung unter Künstlern und Verlegern. Trotzdem
entstand just zu dieser Zeit die Zeitschrift Nosotros Somos Los Muertos
(Wir sind die Toten), die man rück-blickend - und mit der Weisheit,
welche die Distanz verleiht - als wegweisend und aufrüttelnd bezeichnen
muss. Aber die Probleme waren nicht einfach über Nacht aufgetaucht.
Zum einen befanden sich die Comics-Zeitschriften in ganz Europa in einem
langsamen aber stetigen Niedergang; und die wirtschaftliche Krise führte
nicht nur zum Verschwinden vieler Titel, sondern auch dazu, dass die noch
Verbliebenen sich am kommerziell verwertbaren Comic orienterten, um sich
ein Auskommen zu sichern. Aber auch die schmerzhaft vermissten Zeitschriften
der Siebziger- und Achtzigerjahre, ausgenommen vielleicht die erste, El
Vibora, waren nie etwas anderes als verdiente Vertreter des kommerziellen
Comics. Es war schon immer einer der interessantesten Aspekte der Massenkultur,
dass es ihr immer wieder gestattet ist, ein klein wenig subversiv zu sein.
Hierfür gibt es Beispiele wie das von Carlos Giménez, der
für seine Science-Fiction-Comics bekannt war und Freunde und Gegner
überraschte, indem er sich in Werken wie "Parcuellos" oder
"Barrio" ganz persönlichen Geschichten zuwandte, in denen
er meisterhaft und unverzagt ein kleines historisches Fresko Nachkriegs-Spaniens
schuf. Was dazu beigetragen hat, dass er heute als einer der wichtigsten
Comic-Autoren Spaniens gilt. Das Fehlen einschlägiger Zeitschriften
verhinderte aber nicht in erster Linie das Entstehen von Comics-Meisterwerken,
sondern bewirkte eine drastische Reduktion der Möglichkeit für
Autoren, ihre kreative Blüte unter mehr oder weniger erträglichen
Bedingungen zu erreichen. Mit dem Verschwinden von Zeitschriften wie Totem,
Zona 84, Cairo oder Cimoc verlor eine ganze Generation von Autoren die
Möglichkeit zu publizieren. Es waren die in den Siebzigerjahren Geborenen,
die gerade daran waren, die Veteranen abzulösen und die eben begonnen
hatten, zu veröffentlichen und einen eigenen Stil zu entwickeln.
Die meisten von ihnen liessen das Comicszeichnen sein und wurden Grafiker,
Cineasten oder Lehrer. Ein paar Hartnäckige allerdings beschlossen
den Unwägbarkeiten des Autorendaseins zu entgehen, indem sie Auftragsarbeiten
für französische oder amerikanische Verlage annahmen. Ganz wenige,
unter ihnen zum Beispiel Miguel Angel Martin, schafften es, sich der neuen
Situation anzupassen und ihr Potential auszuschöpfen. Später
versuchten Publikationen wie Makoki oder Vinetas, die in den Neunzigern
gegründet wurden, durch die Trümmer des Untergangs zu navigieren,
ehe sie selber nach relativ kurzer Zeit untergingen. Die ära der
Comic-Zeitschriften schien vorüber zu sein. Wenn es nicht einmal
Giganten wie A Suivre oder Métal Hurlant geschafft hatten, den
Widrigkeiten des Marktes und dem Massenexodus der Leserschaft etwas entgegen
zu setzen, wie sollten das die spanischen Zeitschriften hinkriegen, die
selbst in ihren besten Zeiten nur ein Schatten der französischen
Vorbilder waren? Inmitten dieses Hurrikans, im Zentrum dessen, was wir
die kommerzielle Seite des spanischen Comics nannten, rangen zwei ungewöhnliche
und aussichtslose Projekte um die zweifelhafte Ehre, zwei Generationen
von Autoren zu beherbergen, die eine weniger flüchtige Spur hinterlassen
sollten. Und wenn ich sage zweifelhaft, so meine ich das nicht abschätzig,
sondern wegen des Risikos, das dem Herausgeben von Randphänomenen
innewohnt, die eher für den kämpferischen Untergrund denn zur
kommerziellen Verwertung taugen. Als Erforscher neuer Formen betätigte
sich hauptsächlich eine Gruppe von Autoren, die zur einen oder andern
Zeit beim heute legendären Madriz mitgearbeitet hatten. Diese Zeitschrift
war einmalig, und untrennbar mit einer konkreten Epoche verbunden: Dem
Madrid der mittleren Achtzigerjahre. Es war die Blütezeit der so-zialistischen
ära. Die Stadtverwaltung wollte unbedingt "modern" und "fortschrittlich"
sein. Und so entstand die Zeitschrift Madriz mit Geldern vom Jugendamt
und der Stadt Madrid. Deshalb war sie in der Lage, abseits kommerzieller
Kriterien zu operieren und die Protagonisten der innovativsten spanischen
Comics-Avantgarde unterzubringen. Das Erblühen und Reifen einiger
Autoren und die Entdeckung anderer wie Raul und Federico del Barrio (mit
Texter Felipe Hernandez Cava für ein paar der besten Alben der späten
Achtziger- und frühen Neunzigerjahre verantwortlich), Victor Aparicio,
Ana Juan, Joaquin Lopez Cruces, Rubén Garrido, Javier de Juan,
Ceesepe, LPO, Javier Olivares oder Keko, hätte ohne eine Zeitschrift
wie Madriz höchstwahrscheinlich nie stattgefunden. Doch leider machte
die Politik diesem verheissungsvollen Projekt ein Ende, und eine Reihe
von Künstlern, die nur schlecht zu der kommerziellen Ausrichtung
anderer Zeitschriften passte, wurde heimatlos. Einige versuchten, ihre
Arbeiten in Nachfolgeprojekten im Geiste von Madriz zu veröffentlichen
(z.B. in der Zeitschrift Medios revueltos), bevor auch sie aufgaben. Ein
paar Unbeugsame wie Keko, Garrido oder Javier Olivares veröffentlichten
ihre Arbeiten selbst, in Fanzines oder überall dort, wo man sie liess.
Auf der anderen Seite gab es El Vibora, eine Zeitschrift, die seit ihrem
fulminanten Start 1979 ein paar der besten damaligen Autoren beherbergte.
Für mich war sie die beste Zeitschrift jener Epoche; die ersten hundert
Nummern sind nicht nur eine perfekte Anthologie des spanischen, sondern
auch des internationalen Comic-Schaffens. Monat für Monat entwickelten
Autoren wie Marti, Max, Gallardo, Pons, Nazario, Mariscal, Calonge, Pamies,
Boldu oder Tomeu Segui ihren Stil und veröffentlichten Geschichten,
die immer reifer und komplexer wurden und einander erstaunlicherweise
bestens ergänzten. Was diese so unterschiedlichen Autoren verband,
war nicht nur die Zugehörigkeit zur selben Generation oder eine Vorliebe
für urbane Comics und Geschichten von der Strasse, sondern eine noch
nie da gewesenen Begeisterung, zu beweisen, dass es auch andere, eigene
Geschichten zu erzählen gab. Aber im Lauf der Jahre verwandelte sich
das, was als Tritt in die Eier der Industrie begonnen hatte, zu einem
Aushängeschild derselben. Und es kam der Moment, in dem die Mehrzahl
der genannten Autoren künstlerisch dermassen gewachsen waren, dass
die Zeitschrift sie nur noch klein hielt. Man kann nicht ewig dieselben
Geschichte auf dieselbe Weise für dasselbe Publikum erzählen.
Deshalb, und anderen, für die heute renommierten Autoren mühseligeren
Umständen, wie der Unbeweglichkeit der Honorare, die heute fast gleich
sind wie vor zwanzig Jahren, wurde El Vibora allmählich zum Reduit
für Comics-Schwerarbeiter wie Miguel angel Martin oder den pflichtschuldigen
Mauro Entrialco. Gleichzeitig schöpft die Zeitschrift aus der Menge
junger Talente, die unbedingt publizieren wollen und bereit sind, den
geforderten Humor-Sex-Gewalt-Mix zu liefern. Sobald sie beginnen, einen
eigenen Stil zu entwickeln, müssen sie weiterziehen. Nur altgediente
"Hausautoren" wie Max können es sich erlauben, hin und wieder persönliche
und gewagte Geschichten wie El prolongado sueno del Sr. T zu veröffentlichen.
Hätte diese Geschichte ein anderer gezeichnet, wäre sie wohl
nicht auf den Seiten dieser trotz allem verdienten Zeitschrift erschienen,
der einzigen überlebenden einer ära, die aber weit von der unbändigen
Kraft und Energie ihrer frühen Tage entfernt ist. So kehren wir wieder
zum Ausgangspunkt dieses Artikels zurück. Zur - wie Pere Joan sagte
- schlimmstmöglichen Situation des spanischen Comics, geprägt
von Zeitschriften, die eingehen oder sich hinter einfachen Konzepten verschanzen,
und zunehmend entmutigten Autoren. Trotzdem, und um ein weiteres Zitat
einzubauen: "Krise und Kreation sind so eng verbunden, dass sie mitunter
nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. " So gesehen, sollten
die Neunzigerjahre als das Jahrzehnt angesehen werden, in dem sich die
spanischen Comics einer neuen Realität anpassten. Ein Kampf, aus
dem sie gestärkt hervorgingen, wenn nicht im wirtschaftlichen, so
doch im künstlerischen Sinne. Einerseits hat die unglaubliche Trägheit
und Unbeweglichkeit der grossen Verlage dazu geführt, dass enthusiastische
Fans Initiativen starteten, die heute, ein Jahrzehnt später, die
wichtigste Plattform für spanische Comics wurden. Andererseits erwies
sich die Technologie, diese "mysteriöse Kraft", die viele für
die Krise der Comics verantwortlich machten, als Segen, indem sie die
professionellen Werkzeuge, über die bis dahin nur die Verlage verfügten,
für jedermann zugänglich machten, was die Produktion verbilligte.
Neue Kommunikationsmittel ermöglichten es jedem Comicszeichner des
Landes (oder der Welt!), mit anderen zusammenzuarbeiten, ohne sich je
zu treffen. Bedenken wir auch, dass die neue Generation von professionellen
Comicszeichnern sich sehr wohl bewusst ist, dass "Autorencomics" nur ein
sehr begrenztes Publikum ansprechen, was sie leider dazu bringt, ihre
diesbezüglichen Anstrengungen in Nischenpublikationen zu veröffentlichen,
so stellen wir fest, dass die Grenzen zwischen Fanzine und Zeitschrift
mehr und mehr verwischt wurden. Das Jahrzehnt begann mit ein paar zaghaften
Versuchen, die Verlagslandschaft aufzumischen. 1991 wurden die Ediciones
Arrebato von Juan Carlos Gomez gegründet, hervorgegangen aus dem
Barceloneser Fanzine gleichen Namens, die mit dem polemischen Werk Psychopathia
Sexualis von Miguelangel Martin (in Italien später verboten) auf
sich aufmerksam machte und viel dazu beitrug, dass der Autor ein Jahr
später beim Salo del Comic de Barcelona prämiert wurde. Fast
zur selben Zeit machte El Pregonero seine ersten Gehversuche, ein weiterer
Verlag mit bescheidenen Mitteln, der es sich zur Aufgabe machte, Autoren
wie Gallardo, Javier Olivares, Tomeu, Segui oder Calpurnio aufzunehmen,
die sonst nur schwer einen Platz fanden. Besonders wichtig war das Auftreten
der Camaleon Ediciones 1993. Der erste unabhängige Verlag, der es
fertig brachte, die grossen Verleger mit unerwartet erfolgreichen Parodien
japanischer Fernsehserien nervös zu machen. Dieses schnelle Wachstum
erlaubte es Camaleon, neben Fantasy-, Action- und Superheldencomics auch
gewagte Nischenprodukte herauszugeben. So erschienen im Jahre 1992 unter
anderem "Mr. Brain", eine exzellente Anthologie des bizarren
Humors, sowie "Impresiones de la isla", den schwer einzuordnenden
Cartoon von Carlos Portela y Fernando Iglesias. Camaleon bediente aber
auch seine alternative Leserschaft mit der Herausgabe von so unorthodoxen
Werken wie "Ambigu" und "Nostromo Quebranto" von Santiago
Sequeiros, "La ballena tatuada" und "La cosa pringosa",
mit dem sich der Argentinier Dario Adanti einen Namen machte, oder "El
segador de tus cosas" von Javier Olivares. Der Verlag Camaleon verschwand
wegen schlechter Geschäftsführung und zu grossen Ambitionen
bald wieder, aber er gab nicht nur eine gute Handvoll wunderbarer Alben
heraus, sondern ermutigte mit seiner Risikobereitschaft auch eine Reihe
von Kleinverlage, in seine Fussstapfen zu treten und so zur jetzigen Vielfalt
des spanischen Marktes beizutragen. Nicht weniger wichtig war das Erscheinen
des Fanzines Nosotros Somos Los Muertos, die unmittelbare und heftige
Antwort von Max, Pere Joan und Emilio Manzana auf die allgemeine Gleichgültigkeit
gegenüber dem Balkan-krieg, die manchem die Augen öffnete und
viele inspirierte. Und natürlich ist es eine Sache, wenn neue Autoren,
die ihren Weg noch suchen, in Fanzines oder Kleinverlagen publizieren;
eine ganz andere aber, wenn Leute mit der Geschichte und dem Ruf eines
Max oder Pere Joan wieder auf Fotokopien als Medium zurückgreifen.
Das war, als ob Scorsese Hollywood verlassen würde, um wieder Low-Budget
Filme zu drehen! Die Reaktion blieb nicht aus. Weitere Fanzines wie Owo
oder La maleta (beide 1994) vereinten erneut die unbeugsame Fraktion der
Generation Madriz (Javier Olivares, Juan Berrio, Victor Aparicio, Manolo
Hidalgo), zur gleichen Zeit kamen neue Projekte auf, wie die Ediciones
Malasombra, die uns eine seltsame Sammlung von Mini-Comics bescherten,
die allen Stilrichtungen offen stand. Parallel dazu gaben kleinere Verlage,
die zur Zeit der Expansion von Camaleon ein wenig in den Hintergrund gedrängt
worden waren, erste Monografien von Autoren heraus, die seit Jahren in
Fanzines veröffentlichten und nun die zweite Hälfte der Dekade
mitprägen sollten. So veröffentlichte Under Comic Autoren des
baskischen Fanzines La Comictiva wie Del Peral Pineda, José Luis
agreda, Maria Colino, Pedro Vera oder Calo, während Subterfuge Comix
dasselbe mit Sergio Cordoba machte. Doble Dosis unterstützte das
unbequeme Schaffen von Bilderstürmern wie Miguel Nunez oder Paco
Alcazar. Auf diese turbulenten Zeiten folgte erwartungsgemäss eine
gewisse Beruhigung, der Orkan legte sich wieder, einige der Verlage verschwanden,
andere reduzierten ihre Tätigkeit drastisch. Sogar Nosotros Somos
Los Muertos nahm ein viel zu frühes Ende, jedoch nur, um 2003 erstarkt
aufzuerstehen. Das Werk war vollbracht: Exzellente Fanzines/Zeitschriften
wie Idiota y Diminuto, Tos oder Dos veces breve folgten dem Vorbild von
NSLM. Sie veröffentlichen und verbreiten das spanische Comicschaffen
und sind offene, interdisziplinäre Spielwiesen, während neue
Verlage wie De Ponent, Sins Entido oder Astiberri sehr persönlichen
und schwierig einzuordnenden Autoren wie Luis Duran, Santiago Valenzuela,
Andrés G. Leiva, Pablo Auladell, Abel Ippolito, Miguel Nunez oder
Julian Pi eine Chance geben. Der wichtigste Effekt dieser Bewegung ist
die Wiederherstellung des zersplitterten Konzeptes Comics. Die Implosion
der Industrie hat immerhin dazu geführt, dass junge Autoren nicht
darauf beschränkt werden, Science-Fiction- oder Superheldencomics
zu zeichnen oder in El Vibora zu publizieren. Das Fehlen eines wirtschaftlichen
Antriebs hat dazu geführt, dass persönliche Werke wieder wichtiger
sind als kommerzielle. Der Aufstieg einer Anzahl von jungen Zeichnern
in die erste Liga der Autoren - trotz widriger Umstände -, führte
zu einer noch nie dagewesenen Situation, in der sogar die in den höchsten
Sphären Verankerten hin und wieder zu bescheidenen Mitteln greifen,
um persönlichere Geschichten zu erzählen. So kommt es, dass
Autoren wie Manel Fontdevila, zur Zeit Chefredaktor der Wochenzeitschrift
El Jueves, der altverdienten Humorzeitschrift mit einer Auflage von rund
100'000 Exemplaren, seine persönlichen Geschichten regelmässig
in Fanzines veröffentlicht, die nicht einmal tausend Exemplare verkaufen.
Ursprünglich El Vibora verbundene Autoren wie Miguel angel Martin
oder Mauro Entrialgo, die beinahe allgegenwärtig sind, arbeiten für
die unterschiedlichsten Projekte zusammen. Ihre Begeisterung fürs
Comic-Schaffen ist so gross, dass sie alles in Kauf nehmen, um weiterhin
zu publizieren. Diese Begeisterung wird von Autoren aller Generationen
geteilt. Wenn der Abstieg in die Hölle der Krise einen Zweck hatte,
so zumindest zu bestätigen, dass es ein ganzes Heer unbeugsamer Comicszeichner
gibt, die gleich den Bewohnern eines kleinen gallischen Dorfes fortfahren,
ihre Geschichten ohne jegliche Einschränkung und in totaler Freiheit
zu erzählen. Viele blieben zurück. Jene die noch stehen, sind
unbezwingbar. Der Kampf für das spanische Comic-Schaffen fern von
Konventionen und den normalen Orten bleibt, wie alle Kämpfe gegen
die Einförmigkeit und Gleichschaltung, egal in welchem Bereich, ein
Kleinkrieg. Eine Guerilla, die entschlossen und bereit ist, Hindernisse
zu überwinden, eine Guerilla, die den Feind kennt, sozusagen eine
Zen-Guerilla. Eine Guerilla, die zum Glück immer zahlreicher und
stärker wird. Ihr gehört die Zukunft.
Oscar Palmer
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